Nach der Sepsis

Viele Sepsis-Folgen begleiten Betroffene über Jahre, manchmal sogar ein Leben lang. Folgen einer Sepsis werden oft nicht als solche erkannt. Dies erschwert eine optimale Rehabilitation.

Was Sie hier tun können:
• Sepsis-Folgen einordnen
• Handlungsempfehlungen lesen

Unten auf dieser Seite finden Sie Handlungsempfehlungen für die Suche nach Unterstützung bei Erwachsenen und Kindern.

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Rekonvaleszenz nach Sepsis

Nach überstandener Sepsis erholt sich Ihr Körper zunächst aktiv von der Erkrankung.

Diese sogenannte Rekonvaleszenz ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt und kann in ihrer Dauer stark variieren.

Häufig dauert der Erholungsprozess Monate bis Jahre. Auch bleibende Langzeitfolgen sind möglich.


Dauer und Ausprägung hängen unter anderem davon ab:

  • wie schwer die Sepsis war

  • ob eine intensivmedizinische Behandlung notwendig war

  • wie lange diese Behandlung gedauert hat

Unser Körper ist grundsätzlich darauf ausgelegt, sich auch von schweren Erkrankungen aktiv und „intelligent“ zu erholen.

Dabei durchläuft er wichtige Prozesse der Anpassung und Regeneration. Diese benötigen viel Energie und werden meist als deutliche Einschränkungen erlebt.

Falls Sie diese nicht bei Ihrer Entlassung bereits ausgehändigt bekamen, schauen Sie sich bei Bedarf auch unsere Informationen an, die von der Sepsis-Stiftung auf Anregung und mit Unterstützung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erarbeitet wurden.

Hilfreiche Infomaterialien für den Tag der Entlassung oder die Zeit danach

Unterstützung nach Sepsis

Auch wenn viele Beschwerden ein normaler Teil der Erholungsphase sind, benötigen einige Beschwerden unterstützende Maßnahmen. Ohne Behandlung besteht das Risiko, dass sie sich verstärken oder nicht zurückgehen.

Gezielte Unterstützung kann helfen, Beschwerden besser einzuordnen und die Erholung deutlich zu fördern.

Dazu können zum Beispiel gehören:

  • medizinische Nachsorge

  • rehabilitative Maßnahmen

  • physiotherapeutische Unterstützung

  • traumatherapeutische Unterstützung

  • Aufmerksamkeit für neue oder anhaltende Symptome

Eine frühzeitige Begleitung kann entscheidend dazu beitragen, Einschränkungen besser zu verstehen und gezielt zu behandeln.

Auch lange nach einer überstandenen Sepsis kann die Einordnung und gezielte Behandlung bestehender Beschwerden noch sehr hilfreich sein.

Vor allem, wenn die Sepsis spät behandelt wurde, ist das Risiko für schwere Langzeitschäden besonders hoch. Beispielsweise können in der Akutphase der Sepsis durch Gewebszerstörung Amputationen notwendig sein.

Liegen besonders belastende oder dauerhafte Langzeitfolgen vor, ist dies vor dem Beginn einer gezielten Behandlung oft sehr schwer vorstellbar:
Doch selbst nach dem Erleiden von schweren Langzeitschäden berichten einige Betroffene, nach sehr gezielter Therapie wieder ein gutes Leben führen zu können – wenn auch ein anderes Leben als zuvor.

Dazu können zum Beispiel gehören

  • medizinische Nachsorge

  • rehabilitative Maßnahmen

  • physiotherapeutische Unterstützung

  • traumatherapeutische Unterstützung

  • Aufmerksamkeit für neue oder anhaltende Symptome

Auch wenn viele Beschwerden ein normaler Teil der Erholungsphase sind, benötigen einige Beschwerden unterstützende Maßnahmen. Ohne Behandlung besteht das Risiko, dass sie sich verstärken oder nicht zurückgehen.

Gezielte Unterstützung kann helfen, Beschwerden besser einzuordnen und die Erholung zu fördern.

Das Post-Sepsis-Syndrom

Da die langfristigen Auswirkungen einer Sepsis noch zu unbekannt in unserer Gesellschaft sind, gibt es in Deutschland bislang kaum auf Sepsis zugeschnittene Rehabilitationsangebote.

Reha-Kliniken konzentrieren sich meist auf einzelne Organsysteme.


Viele Ärztinnen und Ärzte sind sich der möglichen körperlichen und psychischen Langzeitfolgen einer Sepsis (Post-Sepsis-Syndrom) nicht bewusst.

Dadurch werden die Beschwerden der Betroffenen häufig nicht richtig erkannt oder nicht ausreichend ernst genommen.

Viele Überlebende erleben daher mangelndes Verständnis im Gesundheitssystem.

Viele Ärztinnen und Ärzte sind sich der möglichen körperlichen und psychischen Langzeitfolgen einer Sepsis (Post-Sepsis-Syndrom) nicht bewusst.

Dadurch werden die Beschwerden der Betroffenen häufig nicht richtig erkannt oder nicht ausreichend ernst genommen.

Da die langfristigen Auswirkungen einer Sepsis noch zu unbekannt in unserer Gesellschaft sind, gibt es in Deutschland bislang kaum auf Sepsis zugeschnittene Rehabilitationsangebote.

Reha-Kliniken konzentrieren sich meist auf einzelne Organsysteme.

Viele Überlebende erleben daher mangelndes Verständnis im Gesundheitssystem.

Die Sepsis-Stiftung setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für die Langzeitfolgen zu schärfen – sowohl in der medizinischen Versorgung als auch in der Politik. Unser Ziel ist es, nicht nur das Verständnis zu verbessern, sondern auch gezielte Behandlungs- und Rehabilitationsangebote für Menschen zu schaffen, die unter den Folgen von Sepsis und Infektionen leiden.

Da sich die Langzeitfolgen einer Sepsis und einer COVID-19-Infektion in vielerlei Hinsicht ähneln, lud die Sepsis-Stiftung im Juni 2021 Betroffene, Expertinnen und Experten sowie Entscheidungstragende aus Politik und Gesundheitswesen zu einem Sepsis-Forum zu den Folgen von Sepsis und COVID-19 ein. Im Mittelpunkt standen die langfristigen Folgen beider Erkrankungen und der dringende Bedarf an besseren Versorgungs- und Rehabilitationsangeboten.

Häufige Beschwerden nach Sepsis

Während der Erholungsphase oder auch darüber hinaus können verschiedene Beschwerden auftreten.

Die Beschwerden sind bei jedem Betroffenen sehr individuell. Häufig erlebt werden beispielsweise:

Körperliche Beschwerden

  • ausgeprägte Erschöpfung oder schnelle Erschöpfbarkeit

  • geringe körperliche Belastbarkeit

  • Muskelschwäche, Bewegungsprobleme oder Unsicherheit beim Gehen

  • chronische Schmerzen

  • Atemprobleme oder Kurzatmigkeit

Kognitive Beschwerden

  • Konzentrationsprobleme

  • Gedächtnisprobleme

  • Schwierigkeiten beim Denken oder Planen

Psychische Beschwerden

  • Angst oder innere Unruhe

  • depressiv wirkende Verstimmungen

  • Schlafstörungen

  • Schreckhaftigkeit

  • das Gefühl, die Welt weniger "real" zu erleben

  • emotionale Taubheit

Weitere mögliche Folgen

  • Schluckstörungen oder Ernährungsprobleme

  • wiederkehrende Infektionen oder erhöhte Infektanfälligkeit

  • länger anhaltende Funktionsstörungen einzelner Organe

  • Blutarmut oder Stoffwechselveränderungen

  • Hautprobleme oder schlecht heilende Wunden

  • Haarausfall

So individuell wie Sepsis sind auch ihre Folgen. Es können auch Folgen relativ häufig erlebt werden, die nicht hier aufgeführt wurden.

Häufig können Veränderungen auch schwer zu beschreiben, aber dennoch sehr belastend sein.

Ein Auszug aus den vielfältigen Rekonvaleszenz-Abläufen des Körpers

Bei einer Sepsis wird häufig auch die Immunabwehr des Gehirns aktiviert – selbst dann, wenn das Gehirn nicht direkt von Erregern betroffen ist.

Eine zentrale Rolle spielen dabei die sogenannten Mikroglia. Man kann sie sich als eine Art „Wächter“ unseres Gehirns vorstellen.

In einer schweren Entzündungssituation werden diese Wächter aktiv. Sie helfen dabei, das Gehirn vor den Auswirkungen der systemischen Entzündung zu schützen und mögliche Schäden möglichst gering zu halten.

Gleichzeitig passt das Gehirn seine Prioritäten an: Funktionen, die in diesem Moment nicht lebenswichtig sind, können vorübergehend gedrosselt werden. Das ist eine sinnvolle Schutzreaktion, denn das Gehirn verbraucht sehr viel Energie – Energie, die der Körper während einer schweren Erkrankung dringend für wichtige Heilungsprozesse benötigt.

Nach überstandener Sepsis kann es einige Zeit dauern, bis dieser Ausnahmezustand vollständig beendet ist. Die Mikroglia müssen gewissermaßen erst wieder in einen ruhigeren Zustand zurückfinden, wenn keine akute Gefahr mehr besteht.

Häufig verbleiben sie zunächst in einem besonders wachsamen Zustand, der als „primed“ bezeichnet wird. In diesem Zustand reagieren sie sehr sensibel auf kleinste Signale.

Bei manchen Betroffenen kann diese anhaltende Wachsamkeit über längere Zeit bestehen bleiben und sich auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken. Betroffene berichten zum Beispiel über Einschränkungen der Konzentration, der Wortfindung, des Erinnerungsvermögens oder anderer kognitiver Funktionen. Diese Veränderungen können deutlich spürbar sein.

Es kann sehr hilfreich sein, sich nach einer Sepsis mit den körperlichen Abläufen in der Rekonvaleszenz zu beschäftigen. Sie zu verstehen, kann dabei unterstützen, mit den Symptomen umzugehen und sie zu akzeptieren.

Die Mikroglia unseres Gehirns

Was Sie selbst nach einer Sepsis tun können

Beginnen Sie mit kleinen Schritten. Steigern Sie Ihre Aktivitäten langsam, aber kontinuierlich. Haben Sie Geduld mit sich.

Lassen Sie Ihrem Körper Zeit, wieder Kraft aufzubauen und Ihrer Psyche Ruhe, sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Nehmen Sie Beschwerden ernst und lassen Sie sie einordnen, um die bestmögliche Unterstützung zu erhalten.

Fragen Sie bei Behandlern gezielt nach: Könnten es Sepsis-Folgen sein?

Psychische Veränderungen nach einer Sepsis können auch Traumafolgen sein.

Manche körperlich spürbaren Veränderungen können ebenfalls durch psychische Traumafolgen entstehen oder durch solche verstärkt werden.

Auch Beschwerden, die zunächst wie andere Störungsbilder erscheinen – zum Beispiel Depressionen oder Angststörungen – können Folgen eines Traumas sein und sollten in diesem Fall gezielt als solche behandelt werden.

Ein wichtiger Hinweis zur ärztlichen oder psychotherapeutischen Einordnung kann es sein, wenn diese Beschwerden erst seit der Sepsis bestehen – sie können auch zeitverzögert nach überstandener Sepsis auftreten.

Es gibt sehr unterschiedliche psychotherapeutische Behandlungsansätze. Die meisten Verfahren sind – trotz der hohen Relevanz dieses Behandlungsfeldes – nicht speziell auf Traumafolgen ausgerichtet.

Werden Traumafolgen vermutet, ist eine traumafokussierte Behandlung besonders wichtig. Viele Betroffene berichten, dass sie sich in einer Psychotherapie nicht verstanden oder unwohl fühlen, wenn sie nicht traumazentriert arbeitet.

Psychisches Trauma nach Sepsis

Traumazentrierte Psychotherapie nach Sepsis?

In der modernen sogenannten Psychotraumatologie arbeiten Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit traumazentrierten Behandlungsansätzen, die sich in wichtigen Punkten von vielen üblichen psychotherapeutischen Verfahren unterscheiden.

Die Psychotraumatologie beschreibt psychische Veränderungen, die nach ungewöhnlichen Ereignissen auftreten, als normal und gut erklärbar sowie als Reaktionen, die für das Überstehen der auslösenden Situation damals wichtig und hilfreich sein konnten.

Das Erlebte wird im Laufe der Therapie über Verstehen der Normalität seiner Auswirkungen auf uns als Menschen integriert.

Betroffene erleben durch diese Art der Therapie häufig eine deutliche Wiedererlangung eines guten Lebensgefühls - auch wenn es anders sein kann als zuvor. Häufig verringern sich belastende Symptome stark oder gehen sogar ganz zurück.

Traumazentrierte Psychotherapie richtet sich an Menschen, die Dinge erlebt haben, die nicht alltäglich sind. Wie beispielsweise Naturkatastrophen, Gewalterfahrungen oder schwere Erkrankungen.

Psychotraumatologie ist ein relativ junges Behandlungsfeld, und bisher ist es noch nicht leicht, eine traumafokussiert arbeitende Psychotherapiepraxis zu finden.

Ein Auszug alltäglicher Herausforderungen bei der Rückkehr ins Leben

Eine passende Psychotherapiepraxis erkennen

Eine Arbeitsweise nach den Prinzipien der Psychotraumatologie spielt für den Erfolg der Behandlung von Traumafolgen eine entscheidende Rolle. Ebenso spielt Sympathie zwischen Ihnen und der Therapeutin oder dem Therapeuten eine wichtige Rolle.

Empfehlungen nach Sepsis bei Kindern und Jugendlichen

Bei Heranwachsenden ist eine psychotherapeutische und ärztliche Betreuung nach einer Sepsis häufig besonders wichtig – nicht nur für den jungen Patienten selbst, sondern auch für dessen enges Umfeld.

Damit Bezugspersonen mit der ungewohnten Situation besser umgehen können, kann eine Beratung oder psychotherapeutische Mitbetreuung von Angehörigen sehr wertvoll sein. In der Kinder- und Jugendpsychotherapie werden Bezugspersonen häufig ohnehin aktiv einbezogen.

Mögliche Einschränkungen können junge Menschen in ihrer Entwicklung besonders belasten.

Auch traumatische Erlebnisse wie eine schwere Erkrankung können sich umso stärker auswirken, je jünger ein Mensch zum Zeitpunkt des Ereignisses ist.

Je früher eine psychotherapeutische Begleitung oder andere Rehabilitationsmaßnahmen beginnen, desto besser sind in vielen Fällen die Entwicklungschancen.

Beobachten Sie Veränderungen nach einer Sepsis aufmerksam und holen Sie im Zweifel lieber einmal frühzeitig Rat ein als zu spät.

Wichtig ist jedoch, dem jungen Menschen dabei nicht das Gefühl zu geben, dass mit ihm etwas nicht stimmt oder dass er permanent beobachtet und befragt wird.

Empfehlungen für die Suche nach Unterstützung

Sprechen Sie mit Ihren Ärztinnen und Ärzten bzw. dem Krankenhauspersonal, um eine (Früh-)Rehabilitation, Physiotherapie oder Ergotherapie in Anspruch zu nehmen.
Hier erhalten Sie professionelle Unterstützung bei der Wiedererlangung Ihrer Selbständigkeit.

Fragen Sie Ihren Hausarzt gezielt an, wenn Sie körperliche oder kognitive Veränderungen nach der Sepsis abklären möchten. Beschreiben Sie Ihre Beschwerden und den zeitlichen Zusammenhang mit der Sepsis. Beschwerden können auch zeitverzögert auftreten.

Fragen Sie gezielt: Könnten es Sepsis-Folgen sein?

Mögliche Traumafolgen einordnen lassen
Wenn Sie psychische Veränderungen abklären möchten, suchen Sie gezielt nach Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten mit traumazentrierter Schwerpunktpraxis oder Erfahrung in Traumatherapie.

Fragen Sie Ihre Ärzte oder Therapeuten gezielt: Kann es sich um eine Traumafolgestörung nach einer Sepsis handeln?

Auch eine Zusatzausbildung in Traumatherapie garantiert noch kein traumazentriertes Arbeiten, da manchen Therapeuten ohne entsprechende Schwerpunktpraxis praktische Erfahrung fehlen kann.

Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Suche – zum Beispiel mit Hinweisen auf Verzeichnisse von Traumatherapeuten.

Wenn Sie in keiner Facharztpraxis oder Psychotherapiepraxis einen Termin erhalten

Eine Facharztpraxis finden
Wenn keine Facharztpraxis zeitnah neue Patientinnen oder Patienten aufnimmt, kann Ihre Hausarztpraxis helfen.
Nach einer hausärztlichen Notwendigkeitseinschätzung können Sie über die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Nummer 116 117 zeitnah einen Facharzttermin erhalten.

Einen Psychotherapieplatz finden
Da traumazentrierte Psychotherapiepraxen noch relativ schwer zu finden sind, lohnt sich – wenn dies möglich ist - meist auch ein etwas weiterer Anfahrtsweg.

Bei den meisten Psychotherapiepraxen - auch ohne Traumazentrierung – ist eine Wartezeit auf einen Therapieplatz von Monaten bis Jahren üblich.
Es lohnt sich deshalb, wenn Sie sich auf mehrere Wartelisten setzen lassen – nicht selten wird unerwartet früher ein Platz frei.

Tipp: Sprechen Sie direkt bei Ihrem Anruf in der Praxis an, dass Sie lediglich ein Kennenlerngespräch wünschen, um sich dann – wenn es passt – auf die Warteliste setzen zu lassen. Ohne diesen Einstieg sagen Therapeutinnen oder Therapeuten häufig lediglich, dass derzeit keine Plätze frei sind.

Es ist kein Therapieplatz frei, aber wirkt sehr dringend?
Psychotherapiepraxen bieten bei Indikation die Möglichkeit einer sogenannten "Akutbehandlung" an. Diese ist außerhalb der normal vergebenen Therapieplätze möglich und soll Langzeitfolgen verhindern, die durch nicht vertretbares Herauszögern der Therapie in speziellen Fällen entstehen könnten.

Dies ist sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern nach Indikationsstellung möglich. Bei jungen Menschen kann es besonders sinnvoll sein. Sprechen Sie eine Therapeutin oder einen Therapeuten gezielt darauf an, ob dies im konkreten Fall eine sinnvolle Option wäre.

Falls Sie keinen Psychotherapeuten finden, können Sie sich direkt an die Kassenärztliche Vereinigung der 116 117 wenden. Dort werden zeitnah Erstgespräche bei Psychotherapeuten vermittelt.

Kostenfreies Beratungstelefon der Sepsis-Stiftung

Wenden Sie sich bei allen Fragen zur Zeit nach der Sepsis auch gerne an unser kostenfreies Beratungstelefon am Ende der Seite oder über diesen Link.

Gerne nennen wir Ihnen auch passende Anlaufstellen wie z. B. geeignete Verzeichnisse oder Rehazentren oder weiterführende Tipps bei der Suche nach einem Therapieplatz.

Auch der Austausch mit anderen Betroffenen kann sehr hilfreich sein.

Gerne unterstützen wir Sie dabei und vermitteln den passenden Kontakt – sprechen Sie uns einfach an.

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Kontakt allgemein
office@sepsis-stiftung.de

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