Presse

Jede Berichterstattung über Sepsis hilft, das Sepsis-Wissen zu steigern und trägt so dazu bei, Leben zu retten. Reden Sie über Sepsis – gerne auch mit uns!

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Nachfolgend finden Sie Materialien für Ihre Berichterstattung. Jeder Beitrag zum Thema Sepsis trägt dazu bei, Wissen zu verbreiten und Leben zu schützen.
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Pressekontakt

Iljana Schmitz
Pressearbeit, Wissenschaftskommunikation
E-Mail: presse@sepsis-stiftung.de

Info- und Pressepaket Sepsis (leicht verständlich) | PDF 1,58 MB

Informations-/Pressepaket

Sepsis 8 Punkte 8 Fakten | PDF 536 KB

Sepsis-Dossier Deutschland 2026 | PDF 4,56 MB

"JANNs Regel" Hintergrund | PDF 393 KB

"JANNs Regel" Übersicht | PDF 2,84 MB

Aktuelle Pressemitteilungen

Deutschland muss jährlich mindestens 10.000 sepsisbedingte Todesfälle verhindern

31. August 2026
Sepsis-Stiftung legt zum World Sepsis Day das „Sepsis-Dossier Deutschland 2026“ vor. Vor diesem Hintergrund lädt die Sepsis-Stiftung am 3. September 2026 zu einem Media & Policy Briefing in Berlin und online ein.

Infektionsprävention ist Sepsisprävention: Pflegereform darf Infektionsschutz nicht schwächen

23. Juni 2026
Sepsis-Stiftung fordert Nachbesserung beim Pflegeneuordnungsgesetz: Desinfektionsmittel, Handschuhe und Masken müssen verlässlich finanziert bleiben.

Unterschätzte Gefahr aus dem Mund – Sepsis durch Infektionen im Mundraum

11. Juni 2026
Nicht rechtzeitig behandelte Infektionen der Zähne oder des Zahnhalteapparates, aber auch Infektionen durch Zahnbehandlungen selbst, können zu dem
lebensbedrohlichen Notfall Sepsis führen.

Unterschätzte Gefahr aus dem Mund – Sepsis durch Infektionen im Mundraum

11. Juni 2026
Nicht rechtzeitig behandelte Infektionen der Zähne oder des Zahnhalteapparates, aber auch Infektionen durch Zahnbehandlungen selbst, können zu dem
lebensbedrohlichen Notfall Sepsis führen.

Unsichtbare Todesursache Sepsis: Warum Deutschland ein Wahrnehmungsproblem hat

03. Juni 2026
Sepsis verursacht jedes Jahr etwa 140.000 Todesfälle, Hunderttausende Langzeitfolgen und Kosten von über 30 Milliarden Euro. Doch Deutschland hat ein Wahrnehmungsproblem. Die WHO-Forderung nach konsequenter Verwendung des Begriffs „Sepsis“ wird seit 2017 nur unzureichend umgesetzt. In Medien, Gesundheitsberichterstattung und öffentlicher Kommunikation wird die Erkrankung häufig nicht ausdrücklich benannt.

Martha’s Rule“ rettet Leben – Sepsis-Stiftung fordert stärkere Stimme für Patienten und Familien

Die Sepsis-Stiftung fordert nach dem Vorbild der britischen „Martha’s Rule“ mehr Mitsprache für Patienten und Angehörige in Deutschland.
Die 2024 in England eingeführte Regel erlaubt es Familien, bei Sorgen eine dringende Zweitmeinung einzufordern. Daten des NHS belegen den Erfolg: Rund 450 lebensrettende Interventionen wurden so bereits ausgelöst. Hintergrund ist der Tod der 13-jährigen Martha Mills an Sepsis, deren Symptome vom Personal nicht ernst genommen wurden. Da Sepsis eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen ist, betont die Stiftung, dass Angehörige Verschlechterungen oft früh erkennen. Klare Strukturen für Zweitmeinungen könnten auch hierzulande Leben retten.

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Rates für Wiederbelebung (GRC) und der Sepsis-Stiftung

(11. Februar 2026)

Zum europaweiten Tag des Notrufs am 11. Februar betonen der Deutsche Rat für Wiederbelebung und die Sepsis-Stiftung die lebensrettende Bedeutung der 112. Bei Herzstillstand, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Sepsis entscheidet schnelles Handeln über Leben und Tod. Frühzeitige Notfallbehandlung und telefonische Anleitung durch die Leitstelle, etwa zur Herzdruckmassage, erhöhen die Überlebenschancen deutlich. Auch bei Sepsis ist jede Verzögerung lebensgefährlich. Die Organisationen rufen dazu auf, Warnzeichen ernst zu nehmen und im Zweifel sofort die 112 zu wählen.

Sepsis geht uns alle an: Aufklärungskampagne im Main-Taunus-Zentrum

(Sulzbach am 31.10.2025 und 01.11.2025)

Am 31.10. und 1.11.2025 wird das Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach zum Treffpunkt für Aufklärung und Begegnung rund um das Thema Sepsis. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Michael Cyriax laden die Varisano-Kliniken MTK, die Sepsis-Stiftung und das ECE-Management zu einem zweitägigen Event mit Expert*innen aus Medizin, Pflege, Zivilgesellschaft und Wirtschaft ein. Podiumsdiskussionen, ein Kulturprogramm und der Auftritt von Musical-Star Darius Merstein-McLeod machen die Veranstaltung lebendig. Kinder können bei den „Teddy Docs“ Medizin spielerisch entdecken. Ziel ist, Bewusstsein zu schaffen – denn frühes Erkennen von Sepsis rettet Leben. Eintritt frei.

Weltweiter Sepsis-Bericht: Immenser Handlungsbedarf in Deutschland – Sterblichkeit stagniert auf hohem Niveau

(22. Oktober 2025)

Der neue „Global Burden of Disease“-Bericht zeigt: In Deutschland stagniert die Sepsis-Sterblichkeit seit Jahrzehnten auf hohem Niveau, während sie weltweit gesunken ist. 2021 starben hierzulande 211.000 Menschen an Sepsis (247 pro 100.000 Ew.), deutlich mehr als in Ländern wie Australien oder der Schweiz. Die Überlebenschancen sind besonders bei Harnwegs- und Bauchraum-Infektionen schlechter, auch Neugeborene sind stärker gefährdet.

Aus Anlass des Welt-Sepsis-Tags am 13.9. erneuern Betroffene und die Sepsis Stiftung mit einem Event vor dem Bundestag ihre Forderung nach einem nationalen Sepsis-Plan

(14. September 2025)

Am 14.9.2025 veranstalten Betroffene und die Sepsis-Stiftung vor dem Bundestag ein Event, um einen Nationalen Sepsis-Plan einzufordern. Sepsis betrifft jährlich rund 500.000 Menschen in Deutschland, über 140.000 sterben, viele Überlebende haben schwere Langzeitfolgen. Die Sterblichkeit ist mehr als doppelt so hoch wie in Ländern wie Australien, Hauptursachen sind fehlende Qualitätssicherung, geringe Schulungs- und Impfquoten sowie mangelnde Aufklärung. Die Behandlungskosten betragen 32,7 Mrd. € pro Jahr. Die Aktion umfasst Kunst- und Kulturbeiträge, eine Podiumsdiskussion mit Politik und Medizin sowie eine WHO-Videobotschaft des General Direktor der Welt Gesundheitsorganisation Dr. Tedros.

Vorreiterregion Sepsis Main-Taunus-Kreis (MTK) ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Gesundheit 2026 nominiert

(25. August 2025)

Die Sepsis-Vorreiterregion Main-Taunus-Kreis ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Gesundheit 2026 nominiert. Das Projekt, initiiert von Angehörigen, Sepsisexperten und der Sepsis-Stiftung, wird politisch im MTK unterstützt. Dank des Engagements von Prof. Booke (Varisano Klinik) wurden Rettungskräfte geschult, Fahrzeuge mit Notfallhinweisen ausgestattet und über 1.000 Schüler aufgeklärt. Landrat Cyriax und das Gesundheitsamt tragen die Initiative. Mit ihrem Multi-Stakeholder-Ansatz zielt sie auf die Senkung von Sepsisfällen, Sterberaten und Langzeitfolgen ab. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2025 in Düsseldorf statt.

Dringender Appell an die kommende Bundesregierung: Nehmen Sie Sepsis in die nationale Gesundheitsstrategie auf!

(Berlin, 07. April 2025)

Sepsis – die schwerste Komplikation von Infektionen – betrifft jedes Jahr in Deutschland circa 500.000 Menschen. Etwa 140.000 der Betroffenen versterben, die überwiegende Mehrheit der Überlebenden leidet an schweren Krankheitsfolgen. Tragisch ist, dass ein Großteil der Todesfälle und Folgeschäden durch bessere Prävention und schnelleres Behandeln vermeidbar wäre. Trotz ihrer verheerenden Auswirkungen auf die Betroffenen, die Gesellschaft und die Wirtschaft schenken die politischen Entscheidungsträger der Sepsis viel zu wenig Aufmerksamkeit.

Sepsis muss politisch die gleiche Priorität eingeräumt werden wie den Antibiotikaresistenzen

(Berlin, 27. Februar 2025)

Am 28.02.2025 wird ein internationales Symposium zur Synergie zwischen den dringenden Handlungsfeldern Sepsis und Antimikrobielle Resistenzen (AMR) stattfinden, an dem auch der bekannte US-Schauspieler und Filmemacher Bill Pullman teilnehmen wird. Im Vorfeld fordert die Sepsis-Stiftung, einer der Veranstalter, nun von der Politik, dem Thema Sepsis deutlich mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen zukommen zu lassen als bisher.

Organisationshaftung, qualitätsgesicherte Gutachten & Härtefallfonds

(Berlin, 20. Februar 2025)

Das Ziel des Koalitionsvertrags, die Patientenrechte substantiell zu verbessern, wurde von der scheidenden Regierung nicht erreicht. Die Sepsis-Stiftung appelliert an die Parteien, für die kommende Regierungsbildung die Novelle des Patientenrechtegesetzes erneut auf die Agenda zu setzen und hat hierzu ein Forderungspapier erstellt.

Sepsis: Eine unterschätzte Gefahr im Rettungsdienst

(Berlin 06. November 2024)

Sepsis kommt als Notfall im Rettungsdienst ähnlich häufig vor wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Und die 30-Tage-Sterblichkeit nach einem Rettungsdiensteinsatz ist bei einer Sepsis mit fast 32% rund dreimal höher als bei einem Schlaganfall oder Herzinfarkt. Jedoch nur bei einem von 20 dieser Patienten wird die Diagnose Sepsis bereits vom Rettungsdienst erkannt!

Überragende Beteiligung an der Auftaktveranstaltung für die Sepsis Vorreiterregionim Main -Taunus-Kreis (MTK)

(Berlin und Bad Soden, im Oktober 2024)

Die Auftaktveranstaltung für die Sepsis-Vorreiterregion Main-Taunus-Kreis (MTK) inden varisano-Kliniken Bad Soden war ein voller Erfolg. Unter der Schirmherrschaft des Landrats des MTK Michael Cyriax trafen sich zahlreiche Vertreter und Vertreterinnen aus Politik, Gesundheitswesen, Schulen und anderen Institutionen sowie Betroffene aus allen Teilen Deutschlands.

Sepsis-Stiftung unterstützt die Vorreiterregion Main-Taunus-Kreis: Gemeinsam können wir mehr!

(Berlin, 30. September 2024.)

Circa 500. 000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland eine Sepsis, etwa 140. 000 von ihnen versterben bereits im Krankenhaus und bis zu 75 Prozent der Überlebenden leiden an Langzeitfolgen. In Ländern wie Schweden oder Australien konnte die Sepsis-Sterblichkeit in allen Altersklassen auf etwa die Hälfte der deutschen Werte gesenkt werden.

Frühe Erkennung und sichere Diagnose bei Sepsis sind unverzichtbar für Patientensicherheit!

(Berlin, 17. September 2024.)

Der diesjährige Welttag der Patientensicherheit steht unter dem Motto „Gemeinsam für Diagnosesicherheit: Sichere Diagnose –sichere Behandlung“. Die Sepsis-Stiftung hebt hierzu hervor, dass insbesondere der frühzeitige Verdacht auf das Vorliegen einer Sepsis sowie die rasche und sichere Diagnose und Behandlung lebensrettend sind.

Pressemitteilung des UK Sepsis Trust – Charity urges Government to take sepsis as seriously as strokes and heart attacks amidst record public awareness levels

(Großbritanien, 13. September 2024)

Der UK Sepsis Trust (UKST) fordert die britische Regierung dringend auf, Sepsis stärker in den Fokus zu rücken. Sie soll mit derselben Dringlichkeit und denselben Priorität behandelt werden wie Schlaganfälle und Herzinfarkte. Der Aufruf kommt, nachdem eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von UKST ein Rekordhoch beim öffentlichen Bewusstsein für Sepsis festgestellt hat.

Laut der repräsentativen Umfrage kennen beeindruckende 94 % der 2.087 Befragten den Begriff Sepsis, und 91 % sehen eine Sepsis als medizinischen Notfall an. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 76 % im Jahr 2019 und nur 27 % im Jahr 2012. Dies zeigt, wie effektiv die Aufklärungskampagnen des UKST sind. Damit liegt das Bewusstsein für Sepsis in Großbritannien deutlich höher als in anderen Industrienationen – in den USA liegt es bei 63 %, in Deutschland bei 61 %.

Neue Checkliste der Sepsis-Stiftung für Kinder hilft Leben retten!

(Berlin, 12. September 2024.)

Am Vorabend des Welt-Sepsis-Tages 2024 hat die Sepsis-Stiftung heute in einer Pressekonferenz die neue Checkliste für Kinder bei Verdacht auf Sepsis der Öffentlichkeit vorgestellt.

Diese frei verfügbare Hilfe für Eltern und Angehörige des medizinischen Personals kann dabei
unterstützen, die anfangs unspezifischen Zeichen einer beginnenden Sepsis frühzeitig zu erkennen.

Launch 2030 Global Agenda for Sepsis im Bundestag

(Berlin, 10. September 2024.)

In einer hochkarätig besetzten Veranstaltung wurde heute im Bundestag die„2030 Global Agenda for Sepsis“ für gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Sepsis weltweit der Öffentlichkeit präsentiert. Die Initiative geht auf die Global
Sepsis Alliance zurück, die mit 70 weltweiten Partnerorganisationen zusammen die Strategie zur nachhaltigen Senkung der Sterblichkeit und der Langzeitfolgen von Sepsis erarbeitet hat.

Anhörung des Gesundheitsausschusses zur Sepsis-Sterblichkeit: Sepsis Stiftung bekräftigt Forderungen an die Bundesregierung

(Berlin, 26. Juni 2024)

In einem aktuellen Antrag fordert die AfD Bundestagsfraktion dringende Maßnahmen zur Bekämpfung von Sepsis. Am 26. Juni wird der Gesundheitsausschuss zu diesem Antrag eine öffentliche Anhörung durchführen. Aus diesem Anlass hat die Sepsis Stiftung eine evidenzbasierte wissenschaftliche Stellungnahme verfasst, in der verdeutlicht wird, dass es nach plausiblen, aktuellen Schätzungen in Deutschland jährlich mindestens eine halbe Million Sepsis-Betroffene im Krankenhaus behandelt werden, von denen dort 140.000 versterben .

Sepsis Survivor Week: Mehr Informationen zu Sepsis-Langzeitfolgen in Deutschland erforderlich

(Berlin, 14. Februar 2024)

Aus Anlass der diesjährigen Sepsis Survivor Week in den USA vom 11. bis 17. Februar macht die Sepsis Stiftung darauf aufmerksam, dass auch in Deutschland das Bewusstsein für die erheblichen Langzeitfolgen nach einer Sepsis geschärft werden muss.

Sepsis in Deutschland: Sepsis Stiftung fordert dringend Maßnahmen durch den Gesetzgeber

(Berlin, Januar 2024)

Nach aktuellen Schätzungen gibt es in Deutschland jährlich über eine halbe Million Sepsis-Betroffene mit mehr als 140.000 Todesfällen allein im Krankenhaus. Über 270.000 der Überlebenden leiden an Langzeitfolgen

Hier finden Sie ältere Pressemitteilungen der Sepsis-Stiftung zum Download

Sepsis Stiftung fordert Maßnahmen zur Reduzierung der Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland (10.2023)

WSD 23: Gemeinsam tödliche Lücken im Gesundheitssystem schließen (09.2023)

Australien: Sepsis-Sterberate durch Qualitäts­verbesserung deutlich gesenkt (06.2023)

World Sepsis Congress – Sepsis, Pandemien und AMR als globale Bedrohung bekämpfen (04.2023)

Bundes­gesundheits­minister Karl Lauterbach erhält Global Sepsis Award (10.2022)

10 Jahre World-Sepsis-Day (09.2022)

Treffen der G7 Gesundheits­minister: Kommt endlich die Nationale Infektions­management-Strategie (05.2022)

Gesundheits­minister Lauterbach: Sepsis ab jetzt Chefsache (04.2022)

Unwissen über Sepsis ist tödlich – Informations­kampagne SepWiss startet (08.2021)

Sepsis- und COVID-19-Folgen: Sepsis-Stiftung fordert mehr Therapieangebote (06.2021)

Aus der COVID-19-Pandemie Lehren ziehen (06.2021)

Studie: Sepsis bei Kindern auch in Deutschland häufig – Sepsis-Stiftung gibt Eltern Tipps (03.2021)

Sepsis-Stiftung empfiehlt COVID-19-Impfung (02.2021)

Sepsis in der ARD-Serie Charité (01.2021)

COVID-19 verschärft die Sepsis-Problematik in Deutschland (01.2021)

Neue Global Burden of Sepsis Studie (01.2020)

Deutschland versagt beim Kampf gegen Sepsis (03.2019)

Dossier Sepsissterblichkeit (06.2018)

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